Samstag, 14. Januar 2012

Carte Blanche 007 James Bond - Jeffery Deaver


Gestatten, mein Name ist Deaver – JEFFERY DEAVER
Schneller, cooler, raffinierter – Bond trifft Deaver. Eine explosive Mischung!
James Bond genießt einen romantischen Abend mit einer hinreißend schönen Frau. Da erreicht ihn ein dringender Alarm: Ein Lauschposten hat eine verschlüsselte Botschaft abgefangen, die einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag ankündigt. Es wird mit Tausenden von Todesopfern gerechnet. Britische Sicherheitsinteressen sind unmittelbar betroffen. Die höchsten Regierungsstellen wissen, dass nur noch James Bond die drohende Katastrophe abwenden kann. Doch will er diese Mission erfüllen, darf er sich an keine Regel halten. Und so erhält 007 eine Carte Blanche. (Verlagsinfo)

Jeffery Deaver ist ein Garant für Spannung. Ich bin gespannt auf einen "neuen" James Bond. Kein leichtes Erbe, aber auch eine Herausforderung die Deaver literarisch unsterblich machen könnte. Einer der Titel die man in diesem Jahr gelesen haben muss.
Michael Sterzik


JEFFERY DEAVER

Carte Blanche

Ein Bond-Roman

Originaltitel: Carte Blanche (James-Bond-novel)
Originalverlag: Simon & Schuster, New York/ Hodder, London 2011
Aus dem Amerikanischen von Thomas Haufschild 
DEUTSCHE ERSTAUSGABE - erscheint am 27.02.2012 bei Blanvalet

Sonntag, 8. Januar 2012

Robert Enke - Ein allzu kurzes Leben (Ronald Reng)


Es ist zwei Jahre her, seit dem Tod des Hannoveraners und Nationaltorhüters Robert Enke. Doch das Thema Depression wird seit seinem Selbstmord sensibler und offener diskutiert.

In unserer Leistungsgesellschaft, die durch das Streben nach mehr Erfolg und öffentlicher Selbstdarstellung dominiert wird, sind persönliche Schwächen oder gar psychische Krankheiten ein Tabuthema. Schwäche ist gleichbedeutend mit der Aura des inakzeptablen Versagens. Auch im Leistungssport sind psychische Krankheiten - Depressionen, Angstzustände, Burn-out anzutreffen. Auch Profisportler sind nur Menschen, ihr Geld, ihr Vermögen, schützt sie nicht vor dem Druck zu versagen. In der Dunkelheit werden auch ihre inneren Schreie heller und die Einsamkeit ist trotz Erfolg, Geld, Ruhm eventuell immer einen Schritt voraus.

Der vorliegende Roman zeigt nicht nur Einblicke in das Profifußballgeschäft, sondern auch das Leben mit einer Depression. Doch nicht nur Robert Enke ist bzw. war ein Opfer seiner Depression, auch seine Frau Theresa litt, kämpfte und sorgte sich um ihn. Ihre Kraft muss enorm gewesen sein und ihr Arrangement nach dem Selbsttod ihres Mannes selbstlos und bewundernswert.


Die Angst vor dem persönlichen Versagen

Das Buch beginnt mit der chronologischen Laufbahn eines talentierten jungen Mannes, der den Schritt wagt und ins Profigeschäft einschlägt. Anfangs ein Kind voller Lebensmut und Optimismus, bei jedem beliebt und nichts konnte ihn aus der Ruhe bringen. Ein starker Charakter, so scheint es, doch die Vorboten der Schatten hatten ihn schon in Griff. Als 16-Jähriger im Fußballmagazin "Kicker" als Jugendfußballer vorgestellt. Nur ein Jahr später der Profivertrag bei Carl Zeiss Jena. Immer schon wollte er der perfekte und fehlerlose Torwart sein, ein Vorbild, ein Idol - diesen Anspruch an sich selbst konnte er nicht erfüllen. Immer höher hinaus, immer schneller an Reaktionen und Reflexen, niemals dem Gegner oder sich nur einen Hauch von Angst zeigen oder spüren lassen. Zwar entwickelte Enke zu diesem Zeitpunkt einen inneren Schutzmechanismus, doch frei von Ängsten und Sorgen wurde er nie.


Die Angst einfangen oder weglaufen?

Schwierigen Situationen geht man gerne aus dem Weg oder man stellt sich ihnen. Es gibt kaum eine andere Alternative. Als Robert Enke bei Benifica Lissabon unterschreibt, wollte er wenige Stunden später alles hinwerfen. Seine persönlichen Stärken und Erfolge übersah er, als wären sie niemals dagewesen. Die Ängste beherrschten ihn völlig und letztlich gewannen sie immer wieder mehr Schlachten um die Seele des jungen Mannes.
2003 kommt die erste Depression durch. Theresa und Robert Enke hatten eine glückliche Zeit in Lissabon. Ein Transfer nach Barcelona beendete diesen Zustand schnell. Sein Selbstbewusstsein schwand von Tag zu Tag, oftmals hatte er Schwierigkeiten, sich auf einen geregelten Tagesablauf einzustellen. Seine Trainingseinheiten beim Königsclub Barcelona waren desaströs. Vor Angst gelähmt, wurde er schnell den Ansprüchen seines Trainers und des Vereins nicht gerecht.

Er suchte sich professionelle Hilfe, nicht zuletzt haben ihm seine Frau und sein bester Freund dazu geraten. Entgegen seiner innerlichen Überzeugung wechselte er nach Istanbul und nach zwei Spielen löste er seien Vertrag auf. Die ersten Selbstmordgedanken kamen an die Oberfläche und er erkannte, dass er eine Therapie machen muss, wollte er nicht alles verlieren - auch nicht seine liebende Frau Theresa, die zeitweise immer wieder am Ende ihrer Kräfte war.

Als seine Tochter Lara geboren wurde, verlagerten sich seine Prioritäten. Tragisch wurde es allerdings für die Enkes, als bei Lara ein Herzfehler diagnostiziert wurde. Trotzdem ist seine Tochter der Lebensmittelpunkt für ihn und selbst beim zweitklassigen Verein Teneriffa findet er den notwendigen Halt.

Der Wechsel nach Hannover, zurück nach Deutschland, ist für die junge Familie der notwendige Schritt und Rückhalt für sie durch Familie und Freunde.

Bei Hannover 96 wird er zum Medienliebling und zum Starspieler. Durch seine brillanten Leistungen wird er in die Nationalmannschaft gerufen. Der Druck, der damit auf ihm lastet, lässt seine Ängste wieder aufleben. Die Angst davor, dass seine Krankheit entdeckt wird, verschlimmert die Situation. Den Tod seiner Tochter Lara verkraftet er letztlich vielleicht nur durch die Hilfe seiner Frau. Auch die Überlegung, sich stationär behandeln zu lassen, lässt er fallen, denn das wäre dann auch das eventuelle Ende seiner Karriere. Nur durch Einnahme von Antidepressiva funktioniert er bei Einsätzen in der Bundesliga. Innerlich zieht er sich immer mehr und mehr zurück - und tötet sich wenig später.


Kritik

In dem Buch "Ein allzu kurzes Leben" geht es nicht darum, von dem Fußballer und Torhüter Enke zu berichten. Sein Freund Ronald Reng erzählt die Geschichte eines Mannes, der an dem beständigen Druck zugrunde gegangen ist. Dem Leser fällt es schwer zu begreifen, warum Ronald Reng und Robert Enkes Frau Theresa es nicht schaffen konnten, Robert zu helfen. Doch durch die persönliche Nähe und Freundschaft fehlte eventuell auch die Distanz, unkonventionelle Wege zu gehen.

Ronald Reng verschönert oder idealisiert nichts, sondern setzt sich kritisch mit dieser Krankheit Depression auseinander. Durch die persönlichen Einblicke in Robert Enkes Tagebücher und Notizen und vielen, intensiven Gesprächen mit seiner Familie und Freunden, zeigt sich Robert Enke von seiner menschlichen, verletzten Perspektive.

Doch immer wieder sieht man auch, wie verantwortungsvoll und stark Robbi Enke auch war. Wie hilfsbereit er zu Kollegen und Nachbarn gewesen ist. Er beteiligte sich nicht an Intrigen oder Machtspielen innerhalb des Vereins, er wollte immer nur über Leistung überzeugen.


Fazit

Ein allzu kurzes Leben von Ronald Reng und Robert Enke ist ein Testament, ein berührendes Plädoyer für das Verstehen und Begreifen dieser Krankheit, die auch erfolgreiche Menschen zerstören kann und in unserer Gesellschaft noch viel zu sehr tabuisiert ist. Es ehrt den Menschen Robert Enke, aber es ist auch ein Vermächtnis, eine Mahnung zu kämpfen. Nicht nur der Patient, auch die Angehörigen sind von dieser Krankheit betroffen.

Ein allzu kurzes Leben ist nicht nur Fußballern zu empfehlen, sondern insgesamt ein sensibles Buch, das aufklärt und zu verstehen hilft. Großartig!


Autor

Ronald Reng, geboren 1970 in Frankfurt, lebt als Sportreporter und Schriftsteller in Barcelona. Sein Bestseller »Der Traumhüter«, das glänzende Porträt eines unbekannten Torwarts, erreichte über die Fußballgemeinde hinaus eine große literarische Leserschaft. Für Reportagen über Robert Enke wurde er mehrmals mit dem Großen Preis der Deutschen Sportjournalisten ausgezeichnet. Zuletzt erschien sein Roman »The Funny German«


Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3492273169

www.piper-verlag.de
Michael Sterzik

Outlaw (Lee Child)


Zwei gottverlassene Dörfer in Colorado. Hope und Despair. Hoffnung und Verzweiflung. Dazwischen nichts weiter als meilenweit Niemandsland. Jack Reacher, per Anhalter unterwegs, strandet ausgerechnet in Despair. Er will nur einen Kaffee trinken und dann weiterziehen, doch vier düstere Gesellen wollen ihn wegen Landstreicherei von der Gemarkung verweisen. Reacher geht die Freiheit zwar über alles, aber einen Platzverweis lässt er sich nicht bieten. Und sein untrüglicher Instinkt sagt ihm, wenn jemand etwas zu verbergen hat ...
(Verlagsinfo)


Kritik

Jack Reacher ist und bleibt ein Einzelgänger und ein wirklich eigensinniger und sehr selbstbewusster Charakterkopf. Wer die Figur des Jack Reachers schon kennt, der ohne Gepäck und quasi Besitz durch die USA reist, wird hier nicht weiter überrascht sein, wie sich die Eskalationsspirale entwickeln wird.

Im Zuge der Handlung lernen wir den Besitzer einer wohl hochmodernen Metall-Recycling Firma kennen, der die Stadt regiert, da die meisten Bewohner von Despair bei ihm angestellt sind. Und in Despair geschieht nichts, ohne dass Jerry Thurman, der ebenso ein Prediger wie auch Geschäftsmann ist, davon Kenntnis hat. Dass Reacher die logische Schlussfolgerung zieht, dass hinter den Firmentoren Eigenartiges geschieht, bestätigt sich indirekt wenig später, als er einen militärischen Stützpunkt in der Nähe dieser beiden Ortschaften findet - und hier sind Elitesoldaten eingesetzt!

Lee Child ist Amerikaner und damit ein wahrer Patriot seines Landes. Dass er als Autor aktuelle Themen und Probleme seines Landes und deren Gesellschaft in seine Handlung einbaut, ist nicht überraschend. Doch vermeidet er ganz klar eine offene Stellung zu den Themen. Stattdessen führt er dem Leser vor Augen, was Vorurteile kombiniert mit Macht und auch religiösen Vorstellungen mit einer abhängigen Gesellschaft anrichten können.

Dass sich Reacher, dem seine persönliche Freiheit über alles geht und sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, damit die Konfrontation eröffnet, ist naheliegend. Ihn treibt nicht die Suche nach Gewalt und Tod an, sondern sein Verständnis für Gerechtigkeit, Gleichheit, Recht und Freiheit. Damit ist er in vielen Augen sicherlich der "einsame" Cowboy, der edel und selbstlos durch die Prärie reitet. So einfach allerdings verhält es sich nicht. Reacher ist hart, erbarmungslos und geht keine Kompromisse ein. Zugleich aber immer warnend und fair, natürlich bis zu einem gewissen Punkt. Ist dieser "Point of no Return" allerdings überschritten, gibt es für ihn keine emotionale Grenze mehr und er tötet ohne Gewissen oder spätere Reue.

"Outlaw" ist hier auch keine Ausnahme. Etwas andere Wege dagegen geht der Autor, wenn er Reacher in absurde Szenen einsetzt, die manchmal etwas überzogen komisch wirken sollen. Schaltet man das Kopfkino ein, so kann man sich ein feines Lächeln nicht verkneifen. Selten gab es in den anderen Romanen aus dieser Reihe solch abgefahrene Situationen.

Die Spannung in diesem Roman bleibt anhaltend konstant, nicht weiter dramatisch oder gar überraschend, sondern pendelt sich auf einem Niveau ein, das Unterhaltung garantiert.


Fazit

"Outlaw" von Lee Child ist nicht der stärkste Roman aus der "Jack Reacher"-Reihe, aber vielleicht einer der originellsten, wenn man überzeichneten Humor und Logik einfach ignoriert.

Als Verfilmung ist dieser Stoff im Verhältnis zu den anderen Abenteuern des Jack Reachers eher unspektakulär. Aber das muss er auch nicht, hier gibt es ganz andere Möglichkeiten.

Für alle Fans dieser Reihe bietet sich kein ungewohntes Bild, ein Titel, den man auch außerhalb der Reihe lesen kann, allerdings auch einer den man nicht unbedingt lesen muss.


Autor

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen, wo er u. a. so hochklassige Thrillerserien wie »Prime Suspect« (»Heißer Verdacht«) oder »Cracker« (»Für alle Fälle Fitz«) betreute. 1995 kehrte er der Fernsehwelt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten "Jack Reacher"-Thriller einen internationalen Bestseller. Seither fesselt er seine Fans mit immer neuen atemberaubenden "Reacher"-Romanen. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem »Anthony Award«, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.


Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Originaltitel: Nothing to Lose (Jack Reacher 12)
Verlag: Blanvalet Verlag (21. November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764504205

www.randomhouse.de/blanvalet
Michael Sterzik





Samstag, 31. Dezember 2011

Meine Top 10 - 2011

Hallo zusammen,


es gab einige sehr gute Bücher in diesem Jahr. Sie haben mich mehr wie unterhalten können. Anliegend findet Ihr meine Top 10 diesen Jahres. Es gibt hier keine Reihenfolge und keinen ersten Platz. 


Ich freue mich auf das neue Jahr 2012 - in denen wir einigen, alten Helden und Bösewichtern begegnen werden.  Vielen Dank für die Unterstützung in diesem Jahr und ein "Danke schön" für die hervorragende  Zusammenarbeit mit den Buchverlagen. 


Wir sehen uns zur Literatur Cologne und zur Frankfurter Buchmesse.


Es warten spannende, neue Projekte auf uns und mit Sicherheit eine große Überraschung. 




Danke 


Michael Sterzik


Mittwoch, 28. Dezember 2011

George R.R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell


Die größte Fantasy-Saga unserer Zeit in vollständig überarbeiteter Neuausgabe!
Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab! (Verlagsinfo)

Nach Tolkien mit Sicherheit einer der größten Fantasy-Autor unserer Zeit. Die Verfilmung "Games of Thrones" von HBO kommt im März 2012 auf DVD. Wer "Der Herr der Ringe" brillant fand - wird hier einen hochkarätigen Roman finden. Ein Epos das man gelesen haben muss. 

Michael Sterzik


GEORGE R.R. MARTIN

Das Lied von Eis und Feuer 01

Die Herren von Winterfell

Originaltitel: A Game of Thrones (Pages 1-359) 
Originalverlag: Bantam, New York 1996
Aus dem Amerikanischen von Jörn Ingwersen 
Paperback, Klappenbroschur, 576 Seiten13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-26774-3

Samstag, 24. Dezember 2011

Stephen King - Der Anschlag


Wenn die Vergangenheit grausam zuschlägt – Stephen King schreibt die amerikanische Geschichte neu
Am 22. November 1963 fielen in Dallas, Texas, drei Schüsse. John F. Kennedy starb, und die Welt veränderte sich für immer. Wenn man das Geschehene ungeschehen machen könnte – wären die Folgen es wert? Jake Epping kann in die Vergangenheit zurückkehren und will den Anschlag verhindern. Aber je näher er seinem Ziel kommt, umso vehementer wehrt sich die Vergangenheit gegen jede Änderung. Stephen Kings neuer großer Roman ist eine Tour de Force, die ihresgleichen sucht – voller spannender Action, tiefer Einsichten und großer Gefühle.
Jake Epping lebt ein normales Leben, bis sein Freund Al ihm ein großes Geheimnis enthüllt: Er kennt ein Portal, das ins Jahr 1958 führt. Und Al gewinnt ihn für eine wahnsinnige Mission. Jake soll in die Vergangenheit zurückkehren und das Attentat auf John F. Kennedy vereiteln, um den Gang der Geschichte positiv zu korrigieren. Und so beginnt für Jake ein neues Leben in einer für ihn neuen Welt. Es ist die Welt von Elvis und JFK, von großen amerikanischen Autos und beschwingten Highschool-Tanzveranstaltungen. Es ist die Welt des gequälten Einzelgängers Lee Harvey Oswald, aber auch die der Bibliothekarin Sadie Dunhill, die Jakes große Liebe seines Lebens wird – eines Lebens, das gegen alle normalen Regeln der Zeit verstößt. Und je näher Jake seinem Ziel kommt, den Mord an Kennedy rückgängig zu machen, desto bizarrer wehrt sich die Vergangenheit dagegen – mit aller gnadenlosen Gewalt, die sich auch gegen Jakes neue Liebe richtet ...(Verlagsinfo)

STEPHEN KING

Der Anschlag

Originaltitel: 11/22/63
Originalverlag: Scribner
Aus dem Amerikanischen von Wulf Bergner 
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 1.056 Seiten,13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-26754-1





Sonntag, 18. Dezember 2011

Der Heiler der Pferde (Gonzalo Giner)

Kastilien, 1195: Die Familie des 14-jährigen Diego von Malagón wird von arabischen Almohaden brutal überfallen, mit letzter Kraft entkommt er. In Toledo wird er Lehrling eines muslimischen Pferdeheilers, muss die Stadt wegen einer Frau aber verlassen. Diegos Abenteuer führen ihn mitten in die politischen Konflikte der spanischen Reiche und zwingen ihn immer wieder zu Flucht und Neuanfang. Mit dem Glück des Mutigen kämpft er jedoch um seine Berufung und die Erfüllung seiner großen Liebe. (Verlagsinfo)


Michael  Sterzik











GONZALO GINER

Der Heiler der Pferde

Roman

Originaltitel: El sanador de caballos
Originalverlag: Ediciones Temas de Hoy, Madrid 2008
Aus dem Spanischen von Eva Maria del Carmen Kobetz Revuelta 
ERSTMALS IM TASCHENBUCH