Mittwoch, 21. November 2012

In Gedenken....


Stoppt jede Uhr, laßt ab vom Telephon,
Verscheucht den Hund, der bellend Knochen frißt, die roh'n.
Laßt schweigen die Pianos und die Trommeln schlagt,
Bringt heraus den Sarg, ihr Klager klagt.

Laßt die Flieger kreisend - Trauer sei Gebot
An den Himmel schreiben: Er ist tot.
Straßentauben gebt um den Hals starre Kreppkragen,
Polizisten laßt schwarze Handschuh' tragen.

Er war mir Nord, mir Süd, mir Ost und West;
Des Sonntags Ruh' und der Woche Streß
Mein Tag, mein Gesang, meine Rede, meine Nacht.
Ich dachte, Liebe währet ewig - falsch gedacht.

Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon,
Verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn'.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut,
Nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut.

W.H. Auden






Sonntag, 11. November 2012

Argus - Jilliane Hoffman


Argus – Jilliane Hoffman

"No risk, no fun" denkt Gabriella und ignoriert die innere Stimme, die sie davor warnt, den gutaussehenden Reid in seine Kellerwohnung zu begleiten. Sie kennt ihn erst seit ein paar Stunden. Zu spät sieht sie die Kamera, zu spät bemerkt sie, dass sie nicht allein sind: Augen beobachten sie. Viele Augen. Böse Augen... Einige Jahre später: Eine Serie von bestialischen Frauenmorden erschüttert Miami. Ein Kreis einflussreicher Männer soll dahinterstecken. Nur einer kennt die Namen der Mitglieder des tödlichen Clubs: William Bantling, der vor zahn Jahren für die Cupido-Morde verurteilt wurde und noch immer im Todestrakt sitzt. Er ist bereit, mit Staatsanwältin Daria zu reden. Aber wird sie seinen Preis bezahlen? (Verlagsinfo)




Kritik

Die Autorin Jilliane Hoffman weiß, wovon sie schreibt, schließlich war sie selbst stellvertretende Staatsanwältin und juristische Beraterin in Florida. Ebenfalls unterrichtete sie im Auftrag des Bundesstaates, die verschiedenen Spezialeinheiten der Polizei z.B. die der Drogenfahndung bis hin zu Taskforce-Einheiten die gegen das organisierte Verbrechen vorgehen.

„Argus“ ist der dritte und nicht der letzte Band aus dem C.J. Townsend – Zyklus. Wir erinnern uns an „Cupido“ der 2004 veröffentlicht wurde und wenig später, der zweite Band „Morpheus“ aus dem Jahre 2005. Nun knappe sieben Jahre später erzählt die amerikanische Autorin die Geschichte um den „Snuff-Club“ und der traumatisierten Staatsanwältin C.J. Townsend weiter.

In jedem diesem beide Romane geht es der Autorin daran, sehr bildlich und vor allem reell zu erzählen, welch schmaler Grat doch zwischen Gerechtigkeit und Rache existieren kann. Und sie treibt diesen Punkt bis sprichwörtlich auf des Messers Spitze. Wir erinnern uns daran, dass C.J. Townsend vergewaltigt und von ihrem Peiniger gefoltert wurde. Noch später nach Jahren in der sie therapeutisch und psychologisch behandelt wird, erkennt sie anhand der Stimme ihren früheren Peiniger wieder - William Rupert Bantling. Obwohl befangen, ist sie in dem Prozess die ausführende Staatsanwältin, und auch wenn es Zweifel gibt, ob Bantling der Serienmörder „Cupido“ ist, schickt sie ihn schließlich in die Todeszelle.

Im vorliegenden Band „Argus“ geschehen wieder Morde an jungen, hübschen Frauen und der Ermittler Manny Alverez erinnert sich an die Worte von Bantling, dass es einen Snuff-Club gebe, der aus hochgestellten Persönlichkeiten, aus Wirtschaft, Justiz, und Regierung besteht, die für sie die Lust am Töten und Foltern entdeckt haben. Mithilfe der noch sehr jungen und charismatischen Staatsanwältin Daria DeBianchi gehen Sie diesen Spuren nach und stoßen damit die Tür zu ihren Ängsten, Fehlurteilen und persönlichen Dämonen auf.

C.J. Townsend die zwar ihren Namen geändert und den Staat Florida ohne ihren Mann verlassen hat, sieht ein, dass die Vergangenheit sie noch loslässt und sie fortwährend ein Gefühl hat, immerzu auf der Flucht zu sein, auch vor sich selbst. Nach dem wirklich überraschenden und dramatischen Finales, sind die Weichen für ihre Rückkehr gestellt, aber das wird erst im vierten Band erzählt werden.

„Argus“ lebt nicht von blutigen Folterszenen, sondern entwickelt seine Dramatik über die Bedrohungen der Serienmörder. Und hier bestätigt es sich nach wenigen Seiten, dass es mehrere Täter und Mitwisser gibt. Damit muss die Situation ganz anders eingeschätzt werden, denn nach den ersten Ermittlungen stellt sich heraus, dass an den Worten Bantlings mehr als nur eine kleine Prise Wahrheit stecken dürfte.

Als ehemalige Staatsanwältin bringt die Autorin diese allgegenwärtige Bedrohung mit Hochspannung aufs Papier. Die menschlichen Abgründe der Täter, die Ängste der Opfer, aber auch das persönliche Versagen der Polizei und der Staatsanwaltschaft bilden das Grundgerüst dieses Romans. Und das Gerüst ist außerordentlich stabil. Geschickt lässt Jilliane Hoffman ihre Figuren interagieren und alleine die inhaltlichen Übergänge der beiden Vorgängerromane lässt sie brillant aus der Perspektive der handelnden Personen erzählen.

Rache ist süß und die Gerechtigkeit manchmal blind? Eine These, die noch lange nachklingt, denn brillant gelingt es der Autorin, den Leser zu packen und nicht aus den Klauen der Spannung zu entlassen. Ihre Figuren sind keine Superanwälte, die ihre Gefühle und persönlichen Empfindungen nach belieben deaktivieren können, sie sind alles andere als fehlerlos und damit perfekt in Szene gesetzt. Auch scheut sich die Autorin nicht davor ihre Protagonisten über die Klinge springen zu lassen, damit gibt sie der Geschichte viele weitere Entwicklungsmöglichkeiten und einzelnen Charakteren, eine ganz neue Motivation.

Das Wechselspiel zwischen Richtern, Anwälten und Staatsanwälten, die sich im Gerichtssaal und hinter den Kulissen wahre rhetorische Schlachten liefern, um ich die größtmöglichen Vorteile zu verschaffen, sind anschaulich und real erzählt. Das dabei das amerikanische Rechtssystem mitunter in der Kritik steht ist löblich.

Als einziges Manko finde ich, dass einzelne Charaktere wenig Platz hatten, aber vielleicht ändert sich das in dem kommenden vierten Band. Jilliane Hoffman schreibt in einem angemessen Tempo und ihr Stil ermöglicht es dem Leser der Story gut folgen zu können.

Dem Leser ist im jedem Fall zu empfehlen als Erstes zu „Cupido“ und „Morpheus“ zu greifen, denn sonst bleiben doch die einen oder anderen Szenen zu sehr im dunklen.

Fazit

„Argus“ von Jilliane Hofmann ist ein absolut starker und spannungsgeladener Thriller der mich überzeugt hat auch gleich die nächsten Bände lesen zu wollen.

Vielen Lesern wird evtl. das Ende des Romans nicht zusagen, doch die Schlinge um den Snuff-Club zieht sich weiter zu. Ebenfalls allerdings wird C.J.Townsend im Fokus der „Mächtigen“ kommen und diese kennen kein Pardon. Der nächste Band aus der Feder der Autorin, könnte damit diesen schon ohnehin starken Roman, in den Schatten stellen.

Brillant – Böse – und Spannung – Welcome Back Jilliane Hoffman.


Autorin

Lebenslauf von Jilliane Hoffman

Jilliane Hoffmann wurde 1967 in Long Island geboren. Vor ihrer Karriere als Schriftstellerin arbeitete sie als stellvertretende Statsanwältin in Florida und beriet die Spezialeinheiten der Polizei. Ihren Beruf kündigte sie um "Cupido" zu schreiben, der schon seit langem in ihrem Kopf herumgeisterte. Ihre frühere Arbeit beim FDLE (Florida Department of Law Enforcement) beeinflusst ihre Geschichten sehr stark. Aber auch ihr privates Umfeld findet sich in den Geschichten wieder. Gerade mit "Mädchenfänger" konnte sie selbst extrem mitfiebern, da sie Mutter von zwei Töchtern ist. Außerdem möchte sie mit "Mädchenfänger" andere Mütter wachrütteln, sich mehr damit zu beschäftigen was ihre Kinder machen, und auch die Schattenseiten des Internets wahrnehmen.
2012 erscheint ihr aktuelles Buch "Argus", das an ihren internationalen Bestseller "Cupido" anknüpft. Jahre nach den Cupido-Morden ist der inhaftierte William Bantling der einzige, der mit seinem Wissen Staatsanwältin Daria bei der Aufklärung einer neuen Mordserie an Frauen helfen kann. (Quelle LovelyBooks)

Michael Sterzik



Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Verlag: Wunderlich (5. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3805208936
ISBN-13: 978-3805208932

Samstag, 10. November 2012

Sterblich - Thomas Enger


 Inhalt (Verlagsinfo)

Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Henning Juul zurück an seinen alten Arbeitsplatz in der Online-Redaktion von 123nyheter. Bei einem Wohnungsbrand wurde er schwer verletzt. Die Narben zeichnen ihn bis heute. Doch noch schlimmer ist für ihn, nicht zu begreifen, wie der Brand entstehen konnte, dem sein kleiner Sohn zum Opfer fiel.

Henning bezweifelt, dass er jemals wieder der Alte sein wird – der Enthüllungsreporter mit bombensicherer Spürnase für das Böse, für den Bodensatz, für die gefährlichsten Stories. Doch seine Kollegen kennen kein Pardon und schicken ihn an seinem ersten Arbeitstag zu einer Pressekonferenz der Osloer Polizei. Auf dem Ekeberg wurde die Leiche einer 23-jährigen Studentin gefunden. Der Körper weist schreckliche Folterspuren auf – oder sind es die Folgen einer Strafe nach den Regeln der Scharia? Polizeiermittler und Journalisten glauben an einen Ehrenmord. Nur Hennings Instinkt sagt etwas anderes. Aber kann er sich darauf noch verlassen?

Kritik

Thomas Engers Werk „Sterblich“, ein nordischer Thriller wirkt überzeugend und bis ins Detail hoch konstruiert. Im Verlauf der Handlung, die sich durch abwechslungsreiche Ermittlungen und Wendungen nahezu perfekt auszeichnet kommt es auch zu einigen Überraschungen.

Der Autor der sich fast ausschließlich auf seine Figur „Henning Juul“ konzentriert, webt geschickt ein dichtes Netz aus Nebenhandlungen, den Ermittlungen und den traumatischen Erlebnissen seiner Hauptfigur. Gerade Henning Juul der nach zwei Jahren seine journalistische Tätigkeit wieder aufnimmt, ist im Grunde die einzige Person, die aus der bunten Masse heraussticht. Sein Unglück, der Verlust seines noch jungen Sohnes und seine persönlichen und noch lange nicht verarbeiteten Gedankengänge, lasten schwer auf seiner Seele. Henning Juul ist ein sympathischer Charakter, ein ruhiger, besonnener und analytischer Mensch, der genau weiß, wo er geradesteht, allerdings nicht unbedingt wo er hin will.

Dass ein Thriller quasi nicht nur von einem sympathischen Helden leben kann, ist klar und somit gibt es noch einige andere Figuren, die aber sehr eindimensional und eher blass konzipiert wirken. Auch als sekundäre Nebenfiguren immer wieder auftauchend wirken besonders die beiden Ermittler Brogeland und Kommissarin Sandland wie träger und überflüssiger Ballast.

Die Handlung an sich ist interessant, wenn man auch manchmal den Eindruck hat, dass der Autor seine Ideen überstrapaziert und es damit übertreibt. Sicherlich gibt es Überraschungselemente und die Unterhaltung stellt sich schnell ein, doch fehlt dem Thriller das gewisse Etwas, vielleicht ein wenig an Atmosphäre. Die Vergangenheit von Henning Juul wird immer wieder kurz angerissen und man ahnt, welche enorme Last und welche Vermutungen er trägt, die nur darauf warten sich Raum zu verschaffen. Es würde mich freuen, wenn Henning Juul in dem zweiten Band „Vergiftet“ über seinen Schatten springt und offensiver wird.

Fazit
Auch wenn dem Titel „Sterblich“ der Schwung etwas fehlt, so ist dieser Thriller doch unterhaltsam und spannend. Ich denke, dass der nächste Band des Autors, „Vergiftet“ die letzte Hürde überwinden muss um nachhaltig einen positiven Eindruck zu verschaffen.

Trotz inhaltlicher Schwachpunkte und blassen Figuren, entwickelt sich der Roman am Ende doch recht ordentlich und ebnet schon den Weg für den zweiten Band. Alleine schon der „Cliffhanger“ am Ende wird den gewünschten Effekt erzielen, dass auch hier der zweite Band in den Händen des Lesers zu finden sein wird.

Michael Sterzik



Mittwoch, 7. November 2012

Das Spiel der Götter - Steven Erikson

Für Sergeant Elster war stets klar, dass er dem malazanischen Imperium treu ergeben ist, egal wie schlecht er von seiner Herrscherin behandelt wurde. Auf ihren Befehl begibt er sich in die feindliche Stadt Darujistan, um deren Eroberung vorzubereiten. Doch als er und sein Trupp eintrifft, schwebt bereits die finstere Festung Mondbrut wie eine schützende Hand über der Stadt – und der Plan der Imperatrix zur Vernichtung Mondbruts kann sehr leicht auch Elster und seine Leute mit in den Tod reißen.(Verlagsinfo)

Michael Sterzik








Steven Erikson

Das Spiel der Götter (1)

Die Gärten des Mondes

Redaktion: Marie-Luise Bezzenberger
Originaltitel: Gardens of the Moon A Tale of the Malazan Book of the Fallen 1
Originalverlag: Bantam Press, 2000
Aus dem Englischen von Tim Straetmann


Erstmals im Taschenbuch
Taschenbuch, Klappenbroschur, 800 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-26909-9

€ 9,99 [D]
| € 10,30 [A] | CHF 14,90* (* empf. VK-Preis)

Verlag:
Blanvalet
Dieser Titel erscheint am: 19. November 2012
Autom. Benachrichtigung per E-Mail

Samstag, 3. November 2012

TOP 10 - Monat Oktober 2012

So und hier präsentiere ich Euch die 10 Titel, die im letzten Monat Oktober 2012 am meisten auf meinem Blog gelesen wurde.

Danke den Verlagen für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare.



Freitag, 2. November 2012

Soldaten - Sönke Neitzel/Harald Welzer

Sachbuch in einer neuer Dimension: Buch PLUS tausende Seiten Quellen im Originalwortlaut. Dieses Buch legt auf einer einzigartigen Quellengrundlage erstmals eine überzeugende Mentalitätsgeschichte des Krieges vor. Auf der Grundlage von 150.000 Seiten Abhörprotokolle deutscher Soldaten in britischer und amerikanischer Gefangenschaft wird das Wissen um die Mentalität der Soldaten auf eine völlig neue Basis gestellt. In eigens eingerichteten Lagern wurden Kriegsgefangene aller Waffengattungen und Ränge heimlich abgehört. Sie sprachen über militärische Geheimnisse, über ihre Sicht auf die Gegner, auf die Führung und auch auf die Judenvernichtung. Das Buch liefert eine Rekonstruktion der Kriegswahrnehmung von Soldaten in historischer Echtzeit - eine ungeheuer materialreiche Innenansicht des Zweiten Weltkriegs durch jene Soldaten, die große Teile Europas verwüsteten.
In diesem erweiterten E-Book können die Leser an über 500 Stellen die im Buch zitierten Abhörprotokolle im jeweils vollständigen originalen Wortlaut nachlesen. Diese vielen tausend Seiten zusätzlichen Materials geben Leserinnen und Lesern die einmalige Gelegenheit, die bahnbrechende Analyse der Autoren nachzuvollziehen, sämtliche Quellenzitate im Kontext zu nachzulesen und sich schließlich die historische Situation der Wehrmachtssoldaten noch anschaulicher vorzustellen.(Verlagsinfo)

Was unsere Großvater oder Urgroßvater erlebt haben, was sie gefühlt haben, als um sie gestorben, getötet und gelitten wurde, ist uns unbegreiflich.

Das Buch schildert die "Selbstverständlichkeit" einen Menschen zu töten anhand Zeugenaussagen von deutschen Kriegsgefangenen, die sich darüber unterhalten haben und ihre Eindrücke und Empfindungen zügellos schildern. Der Krieg, das töten von Menschen, war oftmals für sie nichts anderes wie eine sportliche Tätigkeit. Und als Belohnung gab es zwar keine Medailien, aber z.B. Orden (Das eiserne Kreuz u.a.).

Wenn wir verstehen wollen, wie Gewaltbereit eine ganze Nation war, so ist das Buch ein Schritt es zu verstehen, aber nicht, in gar keinen Fall, es zu akzeptieren.

Es fühlt sich eiskalt an, grauenvoll, wenn man die Diskussionen und Interpretationen vom "töten" liest. Erschrecken und kaum in Worte zu fassen. Aber alles in allem - ein sehr wichtiges Buch. 

Michael Sterzik

 

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Die Zwölf - Justin Cronin (Teil 2 (Der Übergang))

Die Zwölf bedrohen die Welt - und nur Amy kann sie besiegen
Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und ihre Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden …(Verlagsinfo)

Nach dem Erfolg von "Der Übergang" präsentiert uns Justin Cronin nun den zweiten Teil. Ich bin sehr gespannt, demnentsprechend ist meine Erwartungshaltung recht hoch. Bin aber überzeugt, dass dieser Roman nicht für die Leser enttäuschend sein wird.

Der absolute Lesetipp für Januar 2013.

Michael Sterzik
Lesen Sie auch:
Website zum Buch
www.der-übergang.de
 

Justin Cronin

Die Zwölf

Roman

Originaltitel: The Twelve
Originalverlag: Ballantine
Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt


Deutsche Erstausgabe
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 832 Seiten, 15,0 x 22,7 cm
ISBN: 978-3-442-31179-8

ca. € 22,99 [D]
| € 23,70 [A] | CHF 32,90* (* empf. VK-Preis)

Verlag:
Goldmann
Dieser Titel erscheint am: 14. Januar 2013
Autom. Benachrichtigung per E-Mail

Weitere Ausgabearten:
» MP3-CD
» eBook